Wer hat Angst vorm Zauberkästchen
Mir graut vor der Vorstellung, dass es irgendwann ein Gerät gibt, mit dem man alles kann: telefonieren, browsen, private wie berufliche Termine vereinbaren, einkaufen, bezahlen, fernsehen, Filme schauen, Musik hören, Zeitung lesen, Musik einkaufen, zeichnen, malen, Hausaufgaben erledigen, Texte schreiben, Präsentationen erstellen und abspulen und und und. Ganzen Beitrag lesen »
Landeskirchen und Alter sind schon lange am Puls des Internets
Man würde es beiden nicht geben. Ganzen Beitrag lesen »
Das Weblog – zwischen Gegenöffentlichkeit und Karaoke-Journalismus
An Weblogs lässt sich der Unterschied zwischen der formalen und inhaltlichen Komponente der Kommunikation schön aufzeigen. Ganzen Beitrag lesen »
20.03.08Weizenbaum und seine Kritik
Joseph Weizenbaum, ein Pionier der Computerforschung und Kritiker der blinden Computereuphorie, ist am 7. März 2008 gestorben. Seine Kritik bleibt der Nachwelt hoffentlich erhalten. Ganzen Beitrag lesen »
Verlernt, Ziel und Tempo selbst zu bestimmen
Die Medienpsychologin Hertha Sturm hat in ihren Arbeiten vom «Entlanghangeln an Bildern» beim Fernsehen gesprochen, wenn die Schnitte und Themensprünge zu kurz aufeinander folgen. Es ist das Resultat einer schlechten Dramaturgie, der die nötigen «Halbsekunden» fehlen. Zuschauer sind auf Pausen angewiesen, damit sie dazu- und mitdenken können. Die Metapher des «Entlanghangelns» für die innere Reaktion auf unzureichende Wahrnehmungszeit («fehlende Halbsekunde») kann auf das Internet angewandt werden. Ganzen Beitrag lesen »
Und jährlich grüsst die Mitgliedschaft
Elektronische Medien, genauer E-Mails, haben etwas Gutes. Pünktlich zum Geburtstag findet man in der Mailbox Glückwunschmails von Mitgliedschaften, die man online einmal eingegangen ist. Ganzen Beitrag lesen »
Kniffe für die Textverarbeitung
Nur weil jemand viel mit Textverarbeitungsprogrammen arbeitet, heisst das noch lange nicht, dass er die Kniffe kennt, die einem viel Zeit und Nerven sparen.
Pausensetzung
Pausen sind ein wichtiges Mittel der Dramaturgie – ganz egal für welches Medium wir texten. So steigert eine Pause vor einem wichtigen Teil die Spannung. Eine Pause nach einem Bild, Satz, Wort oder einer audiovisuellen Szene lässt das Vorher erst wirken.
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Liebe dumme Leser, ihr wollt es doch so!
Es ist eine Frechheit, dass sich Medienmacher wie Verleger erdreisten, die Schuld an ihrem langweiligen Einheitskurs und der Boulevardisierung ihrer Programme auf die Leser, Hörer und Zuschauer abzuwälzen. Ganzen Beitrag lesen »
Bildwelt – Weg weg vom Einheitsbrei
Header von Webseiten lassen sich in zwei Kategorien einteilen:
- Verschwommene oder unästhetisch beschnittene Bilder ohne Aussagekraft und mit wenig Bezug zum Unternehmen.
- Geometrische Formen, meist integriert ins Corporate Design und allzu oft verspielt animiert. Auch diese sagen wenig bis nichts übers Unternehmen aus.