<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>BlogMedia &#187; Nutzerfreundliche Dramaturgie</title>
	<atom:link href="http://www.blogmedia.ch/blog/category/nutzerfreundliche-dramaturgie/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.blogmedia.ch/blog</link>
	<description>Medienkritik</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 Jun 2010 12:46:53 +0000</lastBuildDate>
	
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Multimedia und Dramaturgie</title>
		<link>http://www.blogmedia.ch/blog/multimedia-und-dramaturgie</link>
		<comments>http://www.blogmedia.ch/blog/multimedia-und-dramaturgie#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 14:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>this</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media Literacy]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerfreundliche Dramaturgie]]></category>
		<category><![CDATA[Dramaturgie]]></category>
		<category><![CDATA[Mediendidaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogmedia.ch/blog/?p=89</guid>
		<description><![CDATA[Einige Grundlagen, die f&#252;r die Produktion didaktisch gelungener multimedialer Texte hilfreich sind. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Produzieren von Multimedia-Texten st&#252;tzt man sich mit Vorteil auf die Erz&#228;hlformen und dramaturgischen Mittel anderer Kommunikationsmittel ab:</strong><span id="more-89"></span> Rhetorik bringt dem Radio was, Radio bringt dem Podcast was, Filmsprache bringt dem Fernsehen was, Fernsehen bringt dem Videocast was. Dramaturgie bringt dem Printjournalismus was, Printjournalismus bringt den Weblogs was.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich hat sich die mediale Form nach dem Inhalt zu richten und nicht umgekehrt.</p>
<p>Emotionale Elemente sind lernf&#246;rdernd, sofern sie stimmig sind, nicht zu dominant in Erscheinung treten und die Aussage tragen, anstatt davon abzulenken.</p>
<p>Pausen zwischen Aussagen und Themenspr&#252;ngen sind wichtig (insbesondere bei fl&#252;chtigen Medien). Sie erm&#246;glichen es dem Nutzer mitzudenken und verhindern ein Abschalten. (Vgl. Hertha Sturms «<a title="&#214;ffnet Link in neuem Fenster" href="http://www.springerlink.com/content/l33565226u11h2n4/" target="_blank">fehlende Halbsekunde</a>»)</p>
<p>Hier sei an Friedemann Schulz von Thuns und seines akademischen Ziehvaters Formel «<a title="&#214;ffnet Link in neuem Fenster" href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/VERSTAENDLICHKEIT/default.shtml" target="_blank">KISSSS</a>» erinnert: Keep it short, structurated, stimulating and simpel – zu deutsch: Halte es kurz, strukturiert, stimulierend und einfach.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogmedia.ch/blog/multimedia-und-dramaturgie/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Landeskirchen und Alter sind schon lange am Puls des Internets</title>
		<link>http://www.blogmedia.ch/blog/landeskirchen-und-alter-sind-schon-lange-am-puls-des-internets</link>
		<comments>http://www.blogmedia.ch/blog/landeskirchen-und-alter-sind-schon-lange-am-puls-des-internets#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 06:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>this</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerfreundliche Dramaturgie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogmedia.ch/blog/?p=50</guid>
		<description><![CDATA[Man w&#252;rde es beiden nicht geben. Sowohl die Generation 50plus als auch die beiden Landeskirchen nutzen das Internet. Und das tun sie schon lange. Seniorweb wurde vor &#252;ber zehn Jahren gegr&#252;ndet. Seelsorge.net, ein auf Freiwilligenarbeit basierender Dienst der beiden Landeskirchen, besteht bereits seit 1995. Damals steckte das Internet noch in den Kinderschuhen.
Seniorweb ist eine Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man w&#252;rde es beiden nicht geben.</strong> <span id="more-50"></span>Sowohl die Generation 50plus als auch die beiden Landeskirchen nutzen das Internet. Und das tun sie schon lange. Seniorweb wurde vor &#252;ber zehn Jahren gegr&#252;ndet. Seelsorge.net, ein auf Freiwilligenarbeit basierender Dienst der beiden Landeskirchen, besteht bereits seit 1995. Damals steckte das Internet noch in den Kinderschuhen.</p>
<p>Seniorweb ist eine Art Online-Zeitung und bietet weitere Informations- und Kommunikationsdienste. </p>
<p>Seelsorge.net ist seinem Konzept &#252;ber die Jahre treu geblieben. Menschen k&#246;nnen ihre Sorgen oder Glaubensfragen per E-Mail mitteilen und professionelle Seelsorger antworten ihnen, nach Pr&#252;fung und Verifizierung.</p>
<p>Sowohl Seniorweb als auch Seelsorge.net halten mit den technologischen Neuerungen Schritt. Sie setzen die ICTs gezielt ein. Aus medienp&#228;dagogischer Sicht sind beides Musterbeispiele f&#252;r nutzerfreundliche informations- und kommunikationsorientierte Dienste. </p>
<hr />
<h4>Weiterf&#252;hrende Links</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.seniorweb.ch" target="_blank" title="&Ouml;ffnet Seite in neuem Fenster">Seniorweb</a></li>
<li><a href="http://www.seelsorge.net" target="_blank" title="&Ouml;ffnet Seite in neuem Fenster">Seelsorge.net</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogmedia.ch/blog/landeskirchen-und-alter-sind-schon-lange-am-puls-des-internets/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verlernt, Ziel und Tempo selbst zu bestimmen</title>
		<link>http://www.blogmedia.ch/blog/verlernt-das-tempo-zu-bestimmen</link>
		<comments>http://www.blogmedia.ch/blog/verlernt-das-tempo-zu-bestimmen#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 10:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>this</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsflut]]></category>
		<category><![CDATA[Media Literacy]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerfreundliche Dramaturgie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogmedia.ch/blog/verlernt-das-tempo-zu-bestimmen</guid>
		<description><![CDATA[Die Medienpsychologin Hertha Sturm hat in ihren Arbeiten vom «Entlanghangeln an Bildern» beim Fernsehen gesprochen, wenn die Schnitte und Themenspr&#252;nge zu kurz aufeinander folgen. Es ist das Resultat einer schlechten Dramaturgie, der die n&#246;tigen «Halbsekunden» fehlen. Zuschauer sind auf Pausen angewiesen, damit sie dazu- und mitdenken k&#246;nnen. Die Metapher des «Entlanghangelns» f&#252;r die innere Reaktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Medienpsychologin Hertha Sturm hat in ihren Arbeiten vom «Entlanghangeln an Bildern» beim Fernsehen gesprochen, wenn die Schnitte und Themenspr&#252;nge zu kurz aufeinander folgen. Es ist das Resultat einer schlechten Dramaturgie, der die n&#246;tigen «Halbsekunden» fehlen. Zuschauer sind auf Pausen angewiesen, damit sie dazu- und mitdenken k&#246;nnen. Die Metapher des «Entlanghangelns</strong><strong>»</strong><strong> f&#252;r die innere Reaktion auf unzureichende Wahrnehmungszeit («fehlende Halbsekunde») kann auf das Internet angewandt werden.</strong> <strong><span id="more-38"></span></strong></p>
<p>Eifrig wird verlinkt, was verlinkt werden kann – Motto: «Hauptsache nie langweilig». Der Nutzer hangelt sich in der Folge von Link zu Link, von Seite zu Seite, greift hier einen Abschnitt, dort ein Bild, hier ein Filmchen, dort einen Podcast, alles meist fl&#252;chtig, das wenigste ganz und oft eher zuf&#228;llig als informationsorientiert. Kommt hinzu, dass viele Nutzer den wichtigen Inhalten auf dem Bildschirm nicht die volle Aufmerksamkeit schenken. Die Ursachen daf&#252;r sind vielf&#228;ltig (eine neue E-Mail, eine aufmerksamkeitshaschende Flashanimation).</p>
<p>Im Endeffekt sind ist man danach nicht wirklich informationsreicher sondern zeit&#228;rmer. Die Nutzer fokussieren nicht, sie surfen vielmehr an den Themen vorbei.</p>
<p><strong>Was fehlt sind erlernte Umgangsformen</strong><br />
Im Gegensatz zum Fernsehen k&#246;nnen wir theoretisch selbst steuern, wie sorgf&#228;ltig und weit wir Texte lesen, bevor wir zum n&#228;chsten Link springen und welche Seiten wir anklicken.</p>
<p>Das Problem ist nur, dass meist das Bewusstsein daf&#252;r fehlt, dass informationsorientierte Internetnutzung ein hohes Mass an Disziplin und Konzentration erfordert.</p>
<hr /><strong><br />
</strong></p>
<h4><strong>Weiterf&#252;hrende Links</strong></h4>
<ul>
<li><strong><a class="pdf" title="&#214;ffnet PDF-Dokument in neuem Fenster" href="http://www.medienpaed.com/14/schuegraf0712.pdf" target="_blank">Das Surfgramm als grafische Darstellung von Surfwegen im Internet (Beschreib einer qualitativen Forschungsmethode &#8211; Quelle: Zeitschrift Medienp&#228;dagogik / Themenheft Nr. 14: Qualitative Forschung in der Medienp&#228;dagogik)</a></strong></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogmedia.ch/blog/verlernt-das-tempo-zu-bestimmen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pausensetzung</title>
		<link>http://www.blogmedia.ch/blog/pausensetzung</link>
		<comments>http://www.blogmedia.ch/blog/pausensetzung#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 07:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>this</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media Literacy]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerfreundliche Dramaturgie]]></category>
<category>pausensetzung dramaturgie mediendramaturgie stilmittel multimedia dramaturgie medien rhetorik media rhetorik fehlende halbsekunde</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogmedia.ch/blog/pausensetzung</guid>
		<description><![CDATA[Pausen sind ein wichtiges Mittel der Dramaturgie &#8211; ganz egal f&#252;r welches Medium wir texten. So steigert eine Pause vor einem wichtigen Teil die Spannung. Eine Pause nach einem Bild, Satz, Wort oder einer audiovisuellen Szene l&#228;sst das Vorher erst wirken. 

Das Prinzip ist eigentlich klar. Wir brauchen Zeit, um die Reize zu verarbeiten. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pausen sind ein wichtiges Mittel der Dramaturgie &#8211; ganz egal f&#252;r welches Medium wir texten. So steigert eine Pause vor einem wichtigen Teil die Spannung. Eine Pause nach einem Bild, Satz, Wort oder einer audiovisuellen Szene l&#228;sst das Vorher erst wirken. </strong><br />
<span id="more-33"></span><br />
Das Prinzip ist eigentlich klar. Wir brauchen Zeit, um die Reize zu verarbeiten. Wenn die Pause fehlt, verpufft die Wirkung an der Oberfl&#228;che. Obwohl die Sache eigentlich ziemlich simpel ist, vernachl&#228;ssigen viele die Pausensetzung. Damit verbauen sie sich ein wunderbares Stilmittel. Zudem verpufft mangels Pausen ein Grossteil der Wirkung der Botschaft.</p>
<p>Hertha Sturm sprach in diesem Zusammenhang von der <cite>fehlenden Halbsekunde</cite> und davon, dass man erfahrene Rundfunkredakteure an ihrer Pausensetzung erkenne.<br />
Offenbar haben viele Medienmacher panische Angst vor Pausen. Sie f&#252;rchten, die Zuschauer, H&#246;rer oder Nutzer schalten um oder ab. In der Regel ist das aber gerade der Fall, wenn es der Darbietung an Pausen mangelt.</p>
<hr />
<h4>Weiterf&#252;hrende Links</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.klett-cotta.de/paedagogik_buecher_n.html?&amp;tt_products=1435" target="_blank" title="&#214;ffnet Buchempfehlung in neuem Fenster">Hertha Sturm: Der gestresste Zuschauer.</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogmedia.ch/blog/pausensetzung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bildwelt &#8211; Weg weg vom Einheitsbrei</title>
		<link>http://www.blogmedia.ch/blog/bildwelt-weg-weg-vom-einheitsbrei</link>
		<comments>http://www.blogmedia.ch/blog/bildwelt-weg-weg-vom-einheitsbrei#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 10:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>this</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerfreundliche Dramaturgie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
<category>Bildwelt</category><category>Corporate</category><category>Header</category><category>unternehmenskommunikation</category><category>Visuelle Kommunikation</category><category>visuelle Kompetenz</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogmedia.ch/blog/bildwelt-weg-weg-vom-einheitsbrei</guid>
		<description><![CDATA[Header von Webseiten lassen sich in zwei Kategorien einteilen:

Verschwommene oder un&#228;sthetisch beschnittene Bilder ohne Aussagekraft und mit wenig Bezug zum Unternehmen.


Geometrische Formen, meist integriert ins Corporate Design und allzu oft verspielt animiert. Auch diese sagen wenig bis nichts &#252;bers Unternehmen aus.

Woran liegt&#8217;s?
Die meisten Unternehmen begn&#252;gen sich mit Headern, die im gelieferten Gestaltungskonzept des Design Partners [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Header von Webseiten lassen sich in zwei Kategorien einteilen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Verschwommene oder un&#228;sthetisch beschnittene Bilder ohne Aussagekraft und mit wenig Bezug zum Unternehmen.</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Geometrische Formen, meist integriert ins Corporate Design und allzu oft verspielt animiert. Auch diese sagen wenig bis nichts &#252;bers Unternehmen aus.</strong></li>
<p><span id="more-21"></span></ul>
<p><strong>Woran liegt&#8217;s?</strong></p>
<p>Die meisten Unternehmen begn&#252;gen sich mit Headern, die im gelieferten Gestaltungskonzept des Design Partners schon drin sind oder sie basteln selbst einen Header aus dem Rohmaterial der Bildagentur.</p>
<p>In eine aussagekr&#228;ftige Bildwelt wird meist zu wenig investiert.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus herrscht in vielen Bild- und Designagenturen leider noch immer Verlegenheit im Umgang mit visueller Kommunikation vor.</p>
<p><strong>Wieso es sich lohnt, in die Bildwelt zu investieren</strong></p>
<p>Mit einer gut gestalteten Bildwelt lassen sich die Unternehmenswerte glaubw&#252;rdiger transportieren. Bilder kann man sich besser einpr&#228;gen, denn sie haben eine unmittelbar emotionale Wirkung und werden l&#228;nger erinnert als Texte.</p>
<p><strong>Was sind die Charakterz&#252;ge, die es zu verbildlichen gilt? </strong></p>
<p>Wer hat sich beim Definieren der Unternehmenswerte nicht schon einmal gefragt, ob sich die Konkurrenz-Unternehmen nicht auch als flexibel, kompetent, effizient, kundenorientiert und fair ausweisen. Darauf sucht man sich in der Regel einen fadenscheinigen n&#228;chsten Begriff, ein in 3 Minuten &#252;berlegtes Selbstverst&#228;ndnis am seidenen Faden, wodurch man sich zumindest punktuell von der Konkurrenz unterscheiden k&#246;nnte.</p>
<p>Wer die Unternehmenswerte klar kommunizieren will, muss sich aber erst einmal &#252;ber dieselben im Klaren sein.</p>
<p><strong>Die Verlegenheit der Kommunikationsprofis</strong></p>
<p>Agenturen offenbaren weitgehend noch Verlegenheit im Umgang mit Bildern sowie audiovisuellen und mulitmedialen Gesamttexten.</p>
<p>Meist wird eine Idee durchgeboxt, die als Mischung aus Agenturstil, Verspieltheit der Kreativen und verf&#252;gbaren Ressourcen umschrieben werden kann. Zu dieser Erkenntnis gelangt zumindest, wer die Ergebnisse betrachtet.</p>
<p>&#220;bel nehmen darf man das den Agenturen nicht, denn schliesslich beschr&#228;nkt sich die Ausbildung in diesen Bereichen noch haupts&#228;chlich auf reine Anwenderkenntnisse in Software und maximal auf d&#252;nnes Wissen dar&#252;ber, wie man Begriffe in verst&#228;ndliche Bilder &#252;bersetzt.</p>
<p><strong>Man nehme</strong></p>
<p>F&#252;r eine aussagekr&#228;ftige und einzigartige Bildwelt braucht es also folgende Zutaten:</p>
<ul>
<li>Eigenrecherche, die &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum und alle Unternehmensbereiche hinweg geschieht</li>
<li>Kompetente Kreative, die sich im Feld der visuellen Kommunikation auskennen und wissen f&#252;r wen sie arbeiten</li>
<li>Zeit und damit Geld</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogmedia.ch/blog/bildwelt-weg-weg-vom-einheitsbrei/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fahrstuhlmusik – die neue Unsitte in Podcasts</title>
		<link>http://www.blogmedia.ch/blog/fahrstuhlmusik-die-neue-unsitte-in-podcasts</link>
		<comments>http://www.blogmedia.ch/blog/fahrstuhlmusik-die-neue-unsitte-in-podcasts#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2007 09:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>this</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerfreundliche Dramaturgie]]></category>
<category>dramaturgie</category><category>mediendidaktik</category><category>Medienkritik</category><category>medienpädagogik</category><category>podcast</category><category>podcasts</category><category>richitg podcasten</category><category>web2.0</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogmedia.ch/blog/fahrstuhlmusik-die-neue-unsitte-in-podcasts</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Podcasts und Videocasts unter dem Label «Medienp&#228;dagogik» auf die Menschen los gelassen werden, die gegen jede Vernunftsregel der Dramaturgie verstossen, dann l&#228;uten bei einem ehemaligen Radiomenschen wie mir alle Alarmglocken.
Mit dem Unterlegen von Hintergrundmusik werden die Inhalte zur Nebensache degradiert. Die Musik st&#246;rt die Konzentration auf das, was gesagt wird, massiv.
Nat&#252;rlich kann man argumentieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Podcasts und Videocasts unter dem Label «Medienp&#228;dagogik» auf die Menschen los gelassen werden, die gegen jede Vernunftsregel der Dramaturgie verstossen, dann l&#228;uten bei einem ehemaligen Radiomenschen wie mir alle Alarmglocken.</strong><span id="more-24"></span></p>
<p>Mit dem Unterlegen von Hintergrundmusik werden die Inhalte zur Nebensache degradiert. Die Musik st&#246;rt die Konzentration auf das, was gesagt wird, massiv.</p>
<p>Nat&#252;rlich kann man argumentieren, dass es im Interesse der Vielfalt ist, wenn es auch solche Formen gibt, und man mit diesem freien Medium experimentieren und Spass haben soll.</p>
<p>Die Zeit der Menschen jedoch ist begrenzt. Die Zahl der verf&#252;gbaren Medienimpulse nimmt von Sekunde zu Sekunde zu.</p>
<p>Wer den H&#246;rern einen Podcast bietet, in dem man zwar &#252;ber 20 Minuten nicht auf den Punkt kommt, daf&#252;r aber das Gerede mit gen&#252;sslich pl&#228;tschender Fahrstuhlmusik ertr&#228;glicher macht, der verschwendet die Zeit von andern Menschen. Dies f&#252;hrt in der Regel dazu, dass die Nutzer, wenn sie den Zeitraub entdecken, sich betrogen f&#252;hlen und vom Unternehmen oder dem Produzenten abwenden.</p>
<hr />
<h4>Weiterf&#252;hrende Links</h4>
<ul>
<li><a title="&#214;ffnet Webseite in neuem Fenster" href="http://www.blogmedia.ch/joomla/content/view/13/36/" target="_blank">Auditive Gestaltung<br />
</a></li>
<li><a title="&#214;ffnet Webseite in neuem Fenster" href="http://wiki.podcast.de" target="_blank">Wiki zum Thema Podcasting</a></li>
<li><a title="&#214;ffnet Webseite in neuem Fenster" href="http://www.radio-funkwerk.de/service/handout.htm" target="_blank">Radioschnellkurs von Radio Funkwerk</a></li>
<li><a class="pdf" title="&#214;ffnet PDF in neuem Fenster" href="http://www.niewisch.de/fachtexte/download/schreiben_fuers_hoeren.pdf" target="_blank">PDF &#252;ber Radiosprache</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogmedia.ch/blog/fahrstuhlmusik-die-neue-unsitte-in-podcasts/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
