Multimedia und Dramaturgie
Beim Produzieren von Multimedia-Texten stützt man sich mit Vorteil auf die Erzählformen und dramaturgischen Mittel anderer Kommunikationsmittel ab: Ganzen Beitrag lesen »
19.04.09Landeskirchen und Alter sind schon lange am Puls des Internets
Man würde es beiden nicht geben. Ganzen Beitrag lesen »
Verlernt, Ziel und Tempo selbst zu bestimmen
Die Medienpsychologin Hertha Sturm hat in ihren Arbeiten vom «Entlanghangeln an Bildern» beim Fernsehen gesprochen, wenn die Schnitte und Themensprünge zu kurz aufeinander folgen. Es ist das Resultat einer schlechten Dramaturgie, der die nötigen «Halbsekunden» fehlen. Zuschauer sind auf Pausen angewiesen, damit sie dazu- und mitdenken können. Die Metapher des «Entlanghangelns» für die innere Reaktion auf unzureichende Wahrnehmungszeit («fehlende Halbsekunde») kann auf das Internet angewandt werden. Ganzen Beitrag lesen »
Pausensetzung
Pausen sind ein wichtiges Mittel der Dramaturgie – ganz egal für welches Medium wir texten. So steigert eine Pause vor einem wichtigen Teil die Spannung. Eine Pause nach einem Bild, Satz, Wort oder einer audiovisuellen Szene lässt das Vorher erst wirken.
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Bildwelt – Weg weg vom Einheitsbrei
Header von Webseiten lassen sich in zwei Kategorien einteilen:
- Verschwommene oder unästhetisch beschnittene Bilder ohne Aussagekraft und mit wenig Bezug zum Unternehmen.
- Geometrische Formen, meist integriert ins Corporate Design und allzu oft verspielt animiert. Auch diese sagen wenig bis nichts übers Unternehmen aus.
Fahrstuhlmusik – die neue Unsitte in Podcasts
Wenn Podcasts und Videocasts unter dem Label «Medienpädagogik» auf die Menschen los gelassen werden, die gegen jede Vernunftsregel der Dramaturgie verstossen, dann läuten bei einem ehemaligen Radiomenschen wie mir alle Alarmglocken. Ganzen Beitrag lesen »
| VerÖffentlicht unter Media Literacy, Nutzerfreundliche Dramaturgie | Keine Kommentare »