Internet & TV: Momos graue Männer
Die durchschnittlichen Mediennutzer verbringen heute viel Zeit mit elektronischen Medien. Und überall herrscht Ablenkung. Etwas traurig ist dies, wenn man bedenkt, was man mit der in elektronische Medien gesteckten Zeit alles anfangen könnte.
iPad & Co. – man könnte darauf lesen
iPad & Co. werden als Geräte angepriesen (und mitunter gekauft), auf denen man vor allem auch liest – sei dies Zeitungen, Bücher oder Internetseiten. Ganzen Beitrag lesen »
20.11.10Ganoven im Netz
Auf vielen, an und für sich einigermassen seriösen Internetseiten sind Angebote verlinkt, die sich bei genauerer Betrachtung als betrügerisch herausstellen. Ganzen Beitrag lesen »
26.07.08Das Weblog – zwischen Gegenöffentlichkeit und Karaoke-Journalismus
An Weblogs lässt sich der Unterschied zwischen der formalen und inhaltlichen Komponente der Kommunikation schön aufzeigen. Ganzen Beitrag lesen »
9.02.08Verlernt, Ziel und Tempo selbst zu bestimmen
Die Medienpsychologin Hertha Sturm hat in ihren Arbeiten vom «Entlanghangeln an Bildern» beim Fernsehen gesprochen, wenn die Schnitte und Themensprünge zu kurz aufeinander folgen. Es ist das Resultat einer schlechten Dramaturgie, der die nötigen «Halbsekunden» fehlen. Zuschauer sind auf Pausen angewiesen, damit sie dazu- und mitdenken können. Die Metapher des «Entlanghangelns» für die innere Reaktion auf unzureichende Wahrnehmungszeit («fehlende Halbsekunde») kann auf das Internet angewandt werden. Ganzen Beitrag lesen »
Fahrstuhlmusik – die neue Unsitte in Podcasts
Wenn Podcasts und Videocasts unter dem Label «Medienpädagogik» auf die Menschen los gelassen werden, die gegen jede Vernunftsregel der Dramaturgie verstossen, dann läuten bei einem ehemaligen Radiomenschen wie mir alle Alarmglocken. Ganzen Beitrag lesen »