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Aufklärung 2.0

this am 13. Mai 2009

Presse und Bücher haben als Massenmedien dank der zunehmenden Alphabetisierung in Europa die Aufklärung voran getrieben und mitgeholfen, das Feudalsystem zu kippen. (Weiterlesen …)

Multimedia und Dramaturgie

this am 13. Mai 2009

Beim Produzieren von Multimedia-Texten stützt man sich mit Vorteil auf die Erzählformen und dramaturgischen Mittel anderer Kommunikationsmittel ab: (Weiterlesen …)

Verlernt, Ziel und Tempo selbst zu bestimmen

this am 9. Februar 2008

Die Medienpsychologin Hertha Sturm hat in ihren Arbeiten vom «Entlanghangeln an Bildern» beim Fernsehen gesprochen, wenn die Schnitte und Themensprünge zu kurz aufeinander folgen. Es ist das Resultat einer schlechten Dramaturgie, der die nötigen «Halbsekunden» fehlen. Zuschauer sind auf Pausen angewiesen, damit sie dazu- und mitdenken können. Die Metapher des «Entlanghangelns» für die innere Reaktion auf unzureichende Wahrnehmungszeit («fehlende Halbsekunde») kann auf das Internet angewandt werden. (Weiterlesen …)

Kniffe für die Textverarbeitung

this am 29. August 2007

Nur weil jemand viel mit Textverarbeitungsprogrammen arbeitet, heisst das noch lange nicht, dass er die Kniffe kennt, die einem viel Zeit und Nerven sparen.

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Pausensetzung

this am 29. August 2007

Pausen sind ein wichtiges Mittel der Dramaturgie – ganz egal für welches Medium wir texten. So steigert eine Pause vor einem wichtigen Teil die Spannung. Eine Pause nach einem Bild, Satz, Wort oder einer audiovisuellen Szene lässt das Vorher erst wirken.
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Wie Computer unsere Art zu denken verändern

this am 24. März 2007

Chris Crawford, ein Computerspiele-Entwickler und Autor aus Jacksonville, hat in seinem Vortrag am Frankfurter Kongress Kulturzone06 letzten Sommer dazu eine interessante These vertreten. (Weiterlesen …)