Aufklärung 2.0
Presse und Bücher haben als Massenmedien dank der zunehmenden Alphabetisierung in Europa die Aufklärung voran getrieben und mitgeholfen, das Feudalsystem zu kippen. Ganzen Beitrag lesen »
13.05.09Multimedia und Dramaturgie
Beim Produzieren von Multimedia-Texten stützt man sich mit Vorteil auf die Erzählformen und dramaturgischen Mittel anderer Kommunikationsmittel ab: Ganzen Beitrag lesen »
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Verlernt, Ziel und Tempo selbst zu bestimmen
Die Medienpsychologin Hertha Sturm hat in ihren Arbeiten vom «Entlanghangeln an Bildern» beim Fernsehen gesprochen, wenn die Schnitte und Themensprünge zu kurz aufeinander folgen. Es ist das Resultat einer schlechten Dramaturgie, der die nötigen «Halbsekunden» fehlen. Zuschauer sind auf Pausen angewiesen, damit sie dazu- und mitdenken können. Die Metapher des «Entlanghangelns» für die innere Reaktion auf unzureichende Wahrnehmungszeit («fehlende Halbsekunde») kann auf das Internet angewandt werden. Ganzen Beitrag lesen »
Kniffe für die Textverarbeitung
Nur weil jemand viel mit Textverarbeitungsprogrammen arbeitet, heisst das noch lange nicht, dass er die Kniffe kennt, die einem viel Zeit und Nerven sparen.
Pausensetzung
Pausen sind ein wichtiges Mittel der Dramaturgie – ganz egal für welches Medium wir texten. So steigert eine Pause vor einem wichtigen Teil die Spannung. Eine Pause nach einem Bild, Satz, Wort oder einer audiovisuellen Szene lässt das Vorher erst wirken.
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Wie Computer unsere Art zu denken verändern
Chris Crawford, ein Computerspiele-Entwickler und Autor aus Jacksonville, hat in seinem Vortrag am Frankfurter Kongress Kulturzone06 letzten Sommer dazu eine interessante These vertreten. Ganzen Beitrag lesen »
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