Polanski – die öffentliche Meinung ist nicht gefragt!
this am 3. Oktober 2009Entwicklungen wie die neueren Skandale, bei welchen die Massenmedien Richter spielen und mit der öffentlichen Meinung jonglieren, sind gefährlich.
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Gewalt am Bildschirm, Gewalt im Hirn
this am 13. Mai 2009Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer hat nach seinem Vortrag «Lernen mit Gefühl; Gehirnforschung, Emotion und Lernprozesse» die Frage beantwortet, ob Bildschirme auch Wissensvermittler sein können. (Weiterlesen …)
Aufklärung 2.0
this am 13. Mai 2009Presse und Bücher haben als Massenmedien dank der zunehmenden Alphabetisierung in Europa die Aufklärung voran getrieben und mitgeholfen, das Feudalsystem zu kippen. (Weiterlesen …)
Multimedia und Dramaturgie
this am 13. Mai 2009Beim Produzieren von Multimedia-Texten stützt man sich mit Vorteil auf die Erzählformen und dramaturgischen Mittel anderer Kommunikationsmittel ab: (Weiterlesen …)
Wer hat Angst vorm Zauberkästchen
this am 21. April 2009Mir graut vor der Vorstellung, dass es irgendwann ein Gerät gibt, mit dem man alles kann: telefonieren, browsen, private wie berufliche Termine vereinbaren, einkaufen, bezahlen, fernsehen, Filme schauen, Musik hören, Zeitung lesen, Musik einkaufen, zeichnen, malen, Hausaufgaben erledigen, Texte schreiben, Präsentationen erstellen und abspulen und und und. (Weiterlesen …)
Landeskirchen und Alter sind schon lange am Puls des Internets
this am 19. April 2009Man würde es beiden nicht geben. (Weiterlesen …)
Das Weblog – zwischen Gegenöffentlichkeit und Karaoke-Journalismus
this am 26. Juli 2008An Weblogs lässt sich der Unterschied zwischen der formalen und inhaltlichen Komponente der Kommunikation schön aufzeigen. (Weiterlesen …)
Weizenbaum und seine Kritik
this am 20. März 2008Joseph Weizenbaum, ein Pionier der Computerforschung und Kritiker der blinden Computereuphorie, ist am 7. März 2008 gestorben. Seine Kritik bleibt der Nachwelt hoffentlich erhalten. (Weiterlesen …)
Verlernt, Ziel und Tempo selbst zu bestimmen
this am 9. Februar 2008Die Medienpsychologin Hertha Sturm hat in ihren Arbeiten vom «Entlanghangeln an Bildern» beim Fernsehen gesprochen, wenn die Schnitte und Themensprünge zu kurz aufeinander folgen. Es ist das Resultat einer schlechten Dramaturgie, der die nötigen «Halbsekunden» fehlen. Zuschauer sind auf Pausen angewiesen, damit sie dazu- und mitdenken können. Die Metapher des «Entlanghangelns» für die innere Reaktion auf unzureichende Wahrnehmungszeit («fehlende Halbsekunde») kann auf das Internet angewandt werden. (Weiterlesen …)
Und jährlich grüsst die Mitgliedschaft
this am 11. Januar 2008Elektronische Medien, genauer E-Mails, haben etwas Gutes. Pünktlich zum Geburtstag findet man in der Mailbox Glückwunschmails von Mitgliedschaften, die man online einmal eingegangen ist. (Weiterlesen …)
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